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Objektive

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Ein hochwertiges Objektiv für beste Bildqualität

Bei Spiegelreflexkameras und spiegellosen Systemkameras ist das Objektiv auswechselbar. Sie können Kameragehäuse (Body) und Kameraobjektiv oft günstig in einem Set erwerben. Das im Set enthaltene Objektiv wird auch Kit Lens genannt. Einmal auf den Geschmack gekommen, werden sich engagierte Amateure und Profis schon bald nach zusätzlichen Wechselobjektiven umsehen. In unserem umfangreichen Angebot finden Sie eine grosse Auswahl an Kameraobjektiven mit Bajonett-Anschlüssen für unterschiedliche Kameramarken und Anwendungsmöglichkeiten.

Vom Weitwinkelobjektiv zum Teleobjektiv - die Wahl der richtigen Brennweite

Die Brennweite eines Objektivs wird in Millimetern angegeben. Sie bestimmt, wie gross der Bildausschnitt ist, den wir durch den Sucher sehen und der später auf der Aufnahme abgebildet wird. Da die optische Wirkung der Brennweite von der Diagonale des Bildsensors im Kameragehäuse abhängt, wird die Brennweite meist auf das Format eines Kleinbild-Films (24 x 36 mm) umgerechnet. Die Angabe "50 mm (KB-Äquivalent)" bezeichnet beispielsweise ein Normalobjektiv. Hier ist der erfasste Bildwinkel so, wie wir ihn auch mit den Augen wahrnehmen. Ein Weitwinkelobjektiv hat eine geringere Brennweite, zum Beispiel 35 mm oder 24 mm. Ein extremes Weitwinkelobjektiv wird als Fisheye (Fischauge) bezeichnet. Ein Kameraobjektiv von mehr als 50 mm Brennweite ist ein Teleobjektiv. Ein leichtes Tele, ca. 85 mm Brennweite, ist ideal für Portraitaufnahmen. Um Wildlife zu fotografieren, brauchen Sie dagegen sehr viel längere Brennweiten, 200 mm oder mehr.

Wer auf Reisen nicht zu viel Gepäck mitnehmen möchte oder auf einer Feier den Bildausschnitt schnell variieren muss, ist mit einem Zoomobjektiv gut bedient. Es hat eine variable Brennweite. Sie entscheiden sich entweder für ein Zoom um den Wert eines Normalobjektivs vom Weitwinkel bis in den Telebereich, oder für spezielle Weitwinkel- oder Telezooms. Je grösser die abgedeckte Brennweite, desto vielfältiger sind die Einsatzmöglichkeiten des Zooms. Allerdings erfordert ein Zoom stets optische Kompromisse, die gegenüber einer Festbrennweite zu Lasten der Qualität gehen können.

Nichts geht über Lichtstärke

Eine weitere entscheidende Grösse ist die Lichtstärke eines Objektivs. Sie wird in der Form 1:x,x angegeben, wobei die Zahl hinter dem Doppelpunkt die grösste mögliche Blendenöffnung bezeichnet. Je kleiner sie ist, desto lichtstärker ist das Objektiv. Und das hat viele Vorteile. Eine grosse Blende ermöglicht kurze Belichtungszeiten, rauscharmes Fotografieren mit einem niedrigen ISO-Wert und das Freistellen des Vordergrund-Motivs vor einem unscharfen Hintergrund, wie Sie es von professionellen Portraits kennen. Je lichtstärker ein Kameraobjektiv ist, desto aufwendiger sind die Linsen, desto grösser, schwerer und teurer wird es deswegen auch.

Makroobjektiv, Bildstabilisator und weitere Features

Mit einem Makroobjektiv sehen Sie die kleine Welt ganz gross. Das Makro hat eine sehr geringe Naheinstellgrenze, sodass Sie zum Beispiel Blüten aus wenigen Zentimetern Abstand fotografieren können. Tipp: Möchten Sie Insekten aufnehmen, wählen Sie ein Makroobjektiv mit langer Brennweite. Damit halten Sie bei gleichem Abbildungsmassstab mehr Abstand, und die Tiere flüchten nicht. Achten Sie beim Kauf auch darauf, ob das Objektiv über einen schnellen und leisen Ultraschallmotor für die Fokussierung und über einen Bildstabilisator verfügt. Der ist besonders wichtig, wenn Sie mit einem Teleobjektiv lange Belichtungszeiten ohne Verwacklung fotografieren wollen. Ein Objektiv mit Staub- und Spritzwasserschutz verzeiht auch den Einsatz im Gelände bei schlechtem Wetter.

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